Ein 35-jähriger Fahrer kollidierte nach Sekundenschlaf auf der A14 mit der Mittelleitschiene. (Bildquelle: Feuerwehr Hohenems)
Am 9. Mai 2026 kam es auf der A14 bei Hohenems zu einem Unfall infolge von Sekundenschlaf. Zwei Männer wurden leicht verletzt, zudem wurden Fahrzeugteile auf die Gegenfahrbahn geschleudert und beschädigten ein weiteres Auto.
Am 09.05.2026 ereignete sich gegen 05:20 Uhr auf der Rheintalautobahn (A14) in Fahrtrichtung Tirol ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 35-jähriger Pkw-Lenker geriet bei Kilometer 26,37 aufgrund von Sekundenschlaf auf das Bankett des Mittelstreifens und kollidierte mit der Mittelleitschiene. Das Fahrzeug drehte sich in der Folge um 90 Grad und kam auf der Überholspur zum Stillstand.

Durch den Aufprall wurden Trümmerteile auf die Gegenfahrbahn geschleudert. (Bildquelle: Feuerwehr Hohenems)
Durch die Kollision wurden Trümmerteile auf die Gegenfahrbahn (Fahrtrichtung Deutschland) geschleudert. Ein dort fahrender 47-jähriger Pkw-Lenker überfuhr die Fahrzeugteile, wodurch beide Reifen auf der linken Fahrzeugseite beschädigt wurden.

Das Fahrzeug kam quer auf der Überholspur zum Stillstand. (Bildquelle: Feuerwehr Hohenems)
Der 35-jährige Fahrzeuglenker sowie sein 34-jähriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden nach der Erstversorgung in das Landeskrankenhaus Hohenems eingeliefert. Der Lenker auf der Gegenfahrbahn blieb unverletzt.

Zwei Männer wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. (Bildquelle: Feuerwehr Hohenems)
Einsatzkräfte:
- 2 Polizeistreifen mit insgesamt 4 Beamten
- 1 Notarzt und 3 RTW mit 7 Sanitätern
- OFW Hohenems mit 4 Fahrzeugen und 27 Einsatzkräften

Polizei- und Rettungsfahrzeuge sichern die Unfallstelle auf der A14 bei Altach. (Bildquelle: Feuerwehr Hohenems)