Endstation Gatsch: Feuerwehr befreit steckengebliebenen Bus
Ein Gelenkbus hat sich am Samstagvormittag an der Bus-Endstation in Ragnitz festgefahren. Über vier Stunden dauerte die aufwendige Bergung. 16 Einsatzkräfte standen im Einsatz, unterstützt von der Graz Holding.
Ein Gelenkbus hat sich am Samstag, dem 21. Februar, an der Bus-Endstation in Ragnitz ordentlich verkeilt. Um 9.46 Uhr rückten 16 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kainbach bei Graz aus, nachdem klar war: Allein kommt das tonnenschwere Gefährt hier nicht mehr raus. Beim Versuch, sich selbst zu befreien, kam der Bus einer Straßenlaterne gefährlich nahe – es fehlte nicht viel, und es hätte gekracht.
Geduldsspiel mit schwerem Gerä
Was folgte, war ein Geduldsspiel mit schwerem Gerät. Über vier Stunden tüftelten die Einsatzkräfte an verschiedenen Lösungsansätzen, probierten, sicherten, justierten – bis schließlich der Durchbruch gelang und der Bus wieder frei war. Unterstützung kam dabei auch von der Graz Holding, deren Mitarbeiter tatkräftig mithalfen. Am Ende stand fest: Die Endstation wurde zwar zur Sackgasse, doch gemeinsam brachte man den Bus wieder auf Kurs.
©Freiwillige Feuerwehr Kainbach bei Graz |©Freiwillige Feuerwehr Kainbach bei Graz ||©Freiwillige Feuerwehr Kainbach bei Graz | ©Freiwillige Feuerwehr